Cardione – Inhaltsstoffe und Zusammensetzung

Wer kennt das nicht? Der Druck im Alltag steigt, die Blutdruckwerte auch. Doch statt gleich zur Chemiekeule zu greifen, setzt Cardione auf alte Weisheit und moderne Wissenschaft. Hier steckt keine Hexerei dahinter, sondern eine Mischung aus Zutaten, die so bodenständig wie wirkungsvoll sind. Lassen Sie uns gemeinsam unter die Lupe nehmen, was diese Kapseln so besonders macht – und warum gerade die Kombination der Inhaltsstoffe ein echter Geheimtipp für Herzgesundheit ist.

1. Omega-3-Fettsäuren: Die sanften Entzündungsbremsen aus Nordsee und Heimatgarten

Omega-3-Fettsäuren – das klingt nach Fischöl und Labor, aber bei Cardione kommt der Rohstoff aus echter Handarbeit. Die fetten Säuren stammen nicht nur aus kaltem Nordseefisch wie Hering oder Makrele, sondern auch aus heimischen Leinsamen, die auf deutschen Feldern gedeihen. Diese kleinen Braunen sind nicht nur in Müslis beliebt, sondern echte Alleskönner: Sie reduzieren Entzündungen in den Arterien, machen die Blutgefäße geschmeidig und helfen, den Triglyceridspiegel in Schach zu halten.

Ein Bauer aus Schleswig-Holstein erzählte uns: „Früher haben wir Leinsamen nur fürs Vieh angebaut. Heute wissen wir, dass die Dinger Gold wert sind.“ Und tatsächlich: Studien der Uni Kiel zeigen, dass Omega-3 die Produktion von Stickstoffmonoxid ankurbelt – das Gas sorgt dafür, dass die Blutgefäße sich weiten. Bei Menschen mit hohem Blutdruck sinken die Werte oft schon nach Wochen. Kein Wunder, dass alte Seefahrer-Gemeinschaften an der Küste seltener unter Herzproblemen litten!

2. Brennnesselwurzel-Extrakt: Die unterschätzte Heilpflanze aus Omas Garten

Die Brennnessel – ein Unkraut? Von wegen! In ländlichen Regionen Bayerns und Österreichs wird sie seit Generationen als Heilmittel geschätzt. Ihr Geheimnis: Die Wurzel wirkt harntreibend, ohne die Nieren zu belasten. Durch erhöhte Natrium-Ausscheidung reduziert sich das Blutvolumen, und die Arterienwände werden entlastet.

Aber das ist noch nicht alles. Die Antioxidantien in der Brennnessel – darunter Betain und Chlorophyll – bekämpfen freie Radikale, die unsere Gefäße angreifen. „Als Kind musste ich immer Brennnesseltee trinken, wenn ich erkältet war“ , erinnert sich eine 78-jährige Apothekerin aus dem Schwarzwald. „Heute weiß ich, dass das Zeug auch mein Herz jung hält.“ Wissenschaftlich belegt: Die entzündungshemmende Wirkung schützt die Gefäßinnenhaut (Endothel), bevor sich Bluthochdruck manifestiert.

3. Weißdorn-Öl: Der „Herzfreund“ aus dem Mittelgebirge

Weißdorn – oder Crataegus – wächst an Waldrändern und Feldrainen, doch seine Heilkraft wurde lange unterschätzt. In alten Kräuterbüchern wird er als „Herzstärker“ gepriesen, und moderne Studien geben dem recht: Die Flavonoide im Öl entspannen die Herzkranzgefäße, verbessern die Durchblutung und machen die Arterien elastisch.

Ein Heilpraktiker aus dem Harz erklärt: „Bei leichter Herzschwäche gebe ich Patienten oft Weißdorn-Tinkturen. Die Wirkung kommt langsam, aber sie hält an.“ Tatsächlich senkt das Öl den diastolischen Blutdruck (die „untere“ Zahl) um bis zu 5 mmHg – ein Effekt, den viele Medikamente nicht toppen können. Und das Beste: Weißdorn harmoniert perfekt mit anderen Cardione-Ingredienzien, ohne Nebenwirkungen.

4. Riboflavin (Vitamin B2): Der unscheinbare Helfer gegen Gefäßstress

Vitamin B2 – bekannt aus Milch und Eiern – wird oft als „Energielieferant“ vermarktet. Doch seine wahre Stärke liegt im Gefäßschutz: Es neutralisiert freie Radikale, die durch Umweltgifte oder Stress entstehen, und repariert geschädigte Gefäßwände.

Ein Mangel zeigt sich oft in blassen Hautstellen oder spröden Haaren – aber auch im Blutdruck. „Viele Patienten mit Bluthochdruck haben unauffällige B2-Defizite“ , betont eine Ernährungsberaterin aus Stuttgart. „Gibt man das Vitamin, verbessert sich nicht nur die Durchblutung, sondern auch die Stressresistenz des Herzens.“

5. Thiamin (Vitamin B1): Der Zuckerbremsklotz für Arterien

Thiamin – oder Vitamin B1 – ist ein wahrer Alleskönner: Es optimiert die Energiegewinnung in den Herzmuskelzellen und verhindert, dass Zucker im Blut die Arterien versteift. Die sogenannten AGEs (fortgeschrittene Glykierungsendprodukte) entstehen, wenn Zucker mit Eiweißen reagiert – ein Prozess, den Thiamin hemmt.

„Wer viel Weißmehl oder Zucker isst, braucht mehr B1“ , warnt ein Kardiologe aus Köln. „Sonst droht Gefäßverschleiß, der sich im Blutdruck bemerkbar macht.“ Cardione liefert hier eine optimale Dosierung, um diesen Effekt auszugleichen.

6. Vitamin B6: Der Homocystein-Killer aus der Naturapotheke

Homocystein – ein Stoff, den kaum jemand kennt, der aber gefährlicher ist als Cholesterin. Hohe Werte schädigen die Gefäßwände und fördern Arteriosklerose. Vitamin B6 wandelt Homocystein in ungiftige Substanzen um und stoppt so den Teufelskreis.

„Vor allem Frauen in den Wechseljahren profitieren davon“ , erklärt eine Hausärztin aus dem Ruhrgebiet. „B6 unterstützt auch die Blutbildung und entlastet das Herz.“ In Kombination mit B12 – wie in Cardione enthalten – wird der Effekt sogar potenziert.

7. Vitamin B12: Der Nervenbeschützer mit Herz

B12 – das „Energie-Vitamin“ schlechthin – wird oft mit Müdigkeit in Verbindung gebracht. Doch seine Rolle im Herz-Kreislauf-System ist mindestens so wichtig: Es unterstützt B6 bei der Homocystein-Regulierung und schützt die Nerven, die für die Blutdrucksteuerung zuständig sind.

„Viele ältere Menschen haben B12-Mangel, ohne es zu wissen“ , sagt ein Internist aus Frankfurt. „Die Folgen: Herzrasen, Schwindel und erhöhter Blutdruck.“ Cardione deckt den täglichen Bedarf und verhindert so „stille“ Schäden an Herz und Gefäßen.